s ü übe mis h e Blätl| : aue x e ; : . 1 _41. . 3 Zeitschrift der Gesellschaf! zur vejürderung gemeiuuütiger Citigkeit. §0 : d czber. Siebenundsiebzigster Jahrgang. Nr. 50. Lübeck 19835. § ILT LTL «§e bes Artts“inpcicuttts Ur cout lt tel"; r" een shgre Ereiet erhalten zieie wiaiter zar". den ttz z e ö Tt st Uercviu.i Ucar Ute: lit." WG .tettfltt. aut.“ SBI GHS ,50 “- Ein neues Buch von Jrih Vehn. - Volksausgaben des Verlags Vangen-Mäüiler. r gur Vechichte des Che csv ächer. Is) tét;) eser. . 1b: sond e r f ; fe i ne F t ie hu uge n zu Lüb eck. §§ Anschre Fog Lafer sss her. ? <§pr seht te gs? Lu up:: Nas z Hürth R'Ütinchenchkültth ttt? htte *ruittiettttsth." time öükkkertg tükt h isn ] Be Die Zeitwenden deutscher Geschichte. von Standpunkten und Stellungnahmen, die alle für Vortrag, gehalten am 10. Dezember 1935 im Gegell- ich den Anspruch auf Abfolutheit U Vt lßr M schaftshause von Bogislav d oû Selchors | eine übergreifende Verbindlichkeit für tie Grsemtheit ß; ut. kt Zeiten der Heboragrheit, in u “alle f pcueon. au der Teusentzatl der wideré imander E hits t., uud gs ziht geter der unge lich der Zweifel am Absoluten überhaupt. Das f t!runo der Unruhe, da alles in irrage steht, was lähmende Bewußtsein von der Fragwürdigkei [LU 2:02. 5213:3.00:; er Ungeborgenheit ertämpft wurde. Nie aber trat Nwstcs U tistesleb: p srundzug bes jich selbfe zer- Ileibendes an Stelle des Alten, es sei denn, daß ein Spengler eseoens. cjere Lage zu deuten, indem intrett: Ltstru)“tuse üerishes htctenSger kugele tüte Steckt, ts tek iktrehiketetit anhaum | vürtigen Augenblick als die begnadete 'Stunde sot! Buthe hit Mer spevgle. r; lein 1931 erjehieceutt ropfend | h der die Vergangenheit Jich erfüllt. Wer aus diesem heit“ hat das Reue A ließt „Hjtimisuue i! eis. [ttwißiein lebt, der kann nicht anders, als das Neue, verstanden. ' ] ö M LI Weid, Anbruch ist, verstehen als die Vollendung der Nicht mit dem Auge eines Gottes aus fernen hy |;;h;ht.. Denn für den, dessen Glaube echt ist, it es Wolkenhöhen können wir den geschichtlichen Wrltüblauf lee. ( qzuventen hyer etivas, was ihn in eine überschauen, sondern nur mit dem Auge des Berg- V; Dieses Neue ht.Fe wir das Dritte Reich nach ß zr:er Zh wi lu Leronz “t zee au! | es Ausdruck Joachims von Fiore, des großen Felsenkante aus hernirderblickt auf den “' zue:! ud] [ glyptikers in der Stauferzeit, der nach dem Reich Weg und der eben noch die nächsten Schritte über- stan uach !. "sf Reich des Alten Testaments, und schauen kann. Jener sieht zeitlos gültige Gesete, dieser, ins | ?estaments, das g sss. qu Ftic) des NRauip ttt tg ur die in zurückliegender Zeitsvanne wirkt C 0.| "q[cfüllung, anbrechen sah. "Z Wiititiiiiii Wenn aber auch der Mensch nicht letzlich Absolutes erdings haben wir diesem Dritten Reich einen erkennen kann, als Bergwanderer kann er doch einige [; anderen Sinn gegeben. Es ist für uns Deutsche zurückgelegte Wegstrecken begreifen und das rächtte s völkische Reich der Deutschen. Es ist die Wirzeit, Stück Weges, das vor ihm liegt. Zwar wird das Bild Us auf die Allzeit und die Ichzeit folgt. Um das des Weges stets sich wandeln je nach dem Puntt, auf q74 iu Ìlesge’chichtlich zu verstehen, lassen Sie uns einen dem der Wanderer steht. Solange er nicht das Ganze . t Blick zurückwerfen in die Geschichte überschaut, bleibt ihm das lehte Ziel des Wegs vr, .22410 1 y;.lle Gebiete, Glaube und Staat Gefellchaft und borgen. Aber den zurückgelegten Weg vermag er rück ue. haft, Musik und Recht hatten. einst als Funda- schauend doch zu überblicken, wenn er auch stets aus sie i etwas Absolutes, an das Jie sich halten, von dem neuer Sicht ihm vor das Auge tritt. mn. sgehen konnten. Als das Ich des einzelnen sich Wirst man einen Blick zurück auf den Weg, den der anb §r mehr das Recht zuschrieb, selbst die Wertungen deutsche Mensch in seiner Geschichte zurückgelegt hat, ua eaßstäbe in der geistigen Welt zu seßen, da zer dann heben sich deutlich drei Zeitalter voneinander ab, die allumfassende Abjsolutheit in ein Vielerlei deren jedes ein völlig anderes Gesicht hat.

Note to user

Dear user,

In response to current developments in the web technology used by the Goobi viewer, the software no longer supports your browser.

Please use one of the following browsers to display this page correctly.

Thank you.