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nbeckiche Mnzeigen 
von allerhand Sachen, deren Bekanntmachung den gemeinen Wefen 
nöthig und nüßlich if 
  
Erfteß Stück, den 1, Yanıar 1780, 
Gedanken und Wunfche 
beym Eintritt des 1738ofßfen Yahres, 
  
  
ul“ Eintracht flebhten wir, alg Sorgen um uns (Hwebten, 
Weil vcm erklungnen Stoß fehon Deutfchlands Pfeiler bebten, 
Die Eintracht Fam. Es fiel, weil Freundfchaft überwand, 
{ Der angefeßte Stahl dem Krieger aus der Hand. 
GSefilde, Wälder, Aun, die fchon den Murh verlohren, 
SErmannten fich mit Macht und ftunden neu gebohren, 
Micht Ströme Menfchenbluts bedüngten ikt die Flur, 
Gewerb und Fleiß betrat die fchon verlegte Spur, 
DBenußte wiederum fein feyvendes SGeräthe, 
| Trieb Nahrung und Gewinn durch aufgelebte Städte 
| nd fchenkte, Statt der Angft der Fummervollen Zeit, 
Den Häufern Füll und Glück, den Herzen Fröbligkeit, 
SErhörung hat der Wunfch, den wir gethan, gefunden 
      
  
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Und bittte Schmerzen find aus unfter Bruft verfchwunden,. 
DH Einigkeit, ein Gut, dem Faum ein andres gleicht! 
Was für ein Segen wird durch deinen Dienft erreicht ! 
| Du bift der Sorgen Srab, die taufend Thränen Foften, 
| Du fchenkft den Mauren Kraft, befeftigft Ehür und Pfoften, 
Begegneft der Gefahr, fchaffft Freude, bringeft Ru, 
Machft Kammern voll, giebft Gnüg und Ueberfluß dazu! 
Dieß muß der frohe Mund zu deiner Ehre fagen, 
So oft wir nur im Staat nach deinem Einfluß fragen, 
| Biel höhre Schäbe fehafft dein holder Arm Gerben, 
Wenns zu der Prüfung Fömmt:;: Was wahrer Glaube (ey, 
Bey allen Regungen, die unfern Geift befiegen, 
Kann Feine Kümmerniß uns mehr am Herzen liegen, 
Als, in wie fefter Huld wir ben dem Himmel febhn, 
Und, auf wie ebner Bahn wir von der Erde gehn, 
Ein üftling Tächelt hier, der ehrlos Laftern frößhnet, 
Falfch, nach Gewohnheit, fyricht, Fıhn, was wir ehren, Göhnet, 
Frech lebt und denkt, zum Spaß auf Gott und Menfehen leugt
        

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