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von allerhand Sachen, deren Bekanntmachung dem gemeinen Wefen 
nÖrbig und nüßlich ift, 
  
  
Erftes Stück, den 4. Januar, 1766. 
  
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Des Berlegers Gedanken und Wünfche 
Geym Eintritt des 1766. Nabres, 
age: Was für Zeiten bringt die Zufunft unfrer Tage? 
Man überlaffe doch dem Worwiß diefe Frage, 
Genug: Es if ein HERRN, der alles forfcht und tut, 
Der weiß, was Fomunen fol; dem Menfdhen its nicht gut. 
Das Jahr, das {kt verfirih, empfiengen wir mit £oben, 
Allein” mas hätten wir für bittre lag crboben, 
Wär unferm Augenmanß Berlängerung KEINEN 
Ulm nur ing nächfte Seld der Zukunft augzufehn! 
Pa Mangel an Bewiin, nicht Stolze, die verberben, 
„AÖticht, daß der Acker traurt, weil Vieh und Früchte erben; 
Nicht dieß, nicht vieles fonft, das tanfend Seufser macht, 
Hatt unfern bangen Geift ganz außer fi gebracht, 
E8 durfte nur ein Fah ung vor die Mugen Pominen: 
Ein Fall, ein großer Fall, hätt allen Muth - entnommen. 
Bas fehte deiner Luft, Travane, Maak und Biel? 
Woher verfiummten Freud und Klang und Saitenfpiel ? 
Was Hatte deinen, Rath {in Trauer eingehäuet ? 
Zovon hat jeden Tag der Glocken ‚Erz gebrüllet ? 
2ovon? Europa hebt‘. E$ fcholl in alle Welt 
Die Yo: Der Erfte Franz, der befte Kaifer, fan 
Er, Unfer Vater „Er , das bochfte Haupt der Erden; 
Muß in der Fürzten Zeit zur Falten Leiche werden. 
Ber feufste nicht, indem dag Meich der Deutfehen let? 
Die Shronen dchsten drob; die Länder traurten mit; 
Der tiefe Kummer drang vom Kleinflen die zum Größten: 
Travane! Solteft du Hieben dich leichter Hbf 
Qoln) 
 
        

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