A | Bübeckiihde Wnzeigen von allerhand Sachen, deren Beranatmachung dem gemeinen Werfen N rn nöchig und nüßlich ift Biertes Stück, den 23. Yanuar, 1768. Einfaches Mittel das Zahnen der Kinder i zw erleichtern. ie Zahnarbeit ift den Kindern oft fo befchtwerlich und mit fo fürchterlichen Zufällen begleitet, daß viele ihr unterliegen, und ein groffer Theil diefer neuen Antömm: ß Tinge in die Welt fie wieder zeitig zu verlaffen gezwungen wird, Gin 3uveridßiges Mittel dagegen würde alfo eine fehr nüßliche und Geilfahme Sache feyn. Folgendes ; Schreiben, das von einer franzöfifdhen Dame Berrühret, und in die CGazerre faluraire, und aus derfelben in verfchiedene Monat: und Wochenfchriften eingerücket worden, vübs met ein ganz einfaches und Leicht zu habendes Mittel, das zwar YWerzten nicht unbekannte, wie es datın, ohne anderer zu gebenfen, von Hoffmann mit ungefalzener Butter, und noch neuerlich von dem Herrn Tifot mit einem gleichen Theit Quittenfchleim vermifchet angepriefen wird, das aber auch alle 3ärtliche Mütter billig wiffen, und gleich ben der Hand haben follten. Wenn daben den Kindern etwas von der gewöhnlichen Nabrung abgebrochen, das Getränke aber, irgend Waffer über Sindenblüthe gegoffen und mit ein wenig Milch angemacht, etwas vermebhret, auch zugleich, Wwofern die Natur nicht felbft ) einen Durchfall erreget, durch Einftiere der Leib offen gehalten wird, fo bat man Groffe A Hofnung vieke zu retten, die fonft eine gewiffe Beute des Todes gewefen fepn würden. Schreiben von Madame de (a wre betreffend ein ficheres Mittel ; Den durch den Ausbruch der Zähne bey jungen Kindern ’ verurfachten Tod zu verhindern. Daß es einem jedem Staate daran gelegen feyn müffe, alle Mittel anzuwenden, Surch Erzeugung gefunder Kinder die Anzahl der Einwohner und Bürger zu vermehren, daran hat noch niemand geztweifelt. Wie angenehm cs aber fen, fichere Mitr.l zur Erhaltung diefer jungen Welt zu finden, davon wiffen nur allin diejenigen zu urtheilen, die jemahls das befchwerliche Glück genoffen Gaben, den füffen Mutternabmen 3 fühs ven, und die durch den früßzeitigen Berluft ihrer Kinder in die traurige MNothtwoendigreie gefeket worden, den verwegenen Wunfch zu thun, felbige nicmals gebobren zu haben, Bon funfehn Kindern, die mir GOtt in meiner Ehe. gefchenfer, habe ic neun bintee D ein: